Sprungziele
Seiteninhalt

Allgemeines Meinungsforum Wentorf

Beitrag schreiben

Es wurden 144 Beiträge gefunden

Erfahrung mit DPD

Stef 11.12.2018 17:30 Uhr

Meine Erfahrungen mit DPD sind wiederholt sehr schlecht. Der Paketdienst fährt meine Adresse in der Schulstraße nicht an. Danach kommt der Status, dass keiner zu Hause war. Dies stimmt nicht. Es war dann natürlich auch keine Abholkarte im Briefkasten. Das Paket wird auch nicht zum Pickup Shop nach Bergedorf gebracht, was schon ärgerlich genug wäre, sondern ersteinmal im Lager nahe Lüneburg für eine ganze Weile eingelagert.
Mit DHL und Hermes habe ich keine Probleme.
Sind meine Erfahrungen mit DPD ein Einzelfall?

Beitrag beantworten

Selbst Tippfehler korrigiert .

Kirsten Kohrt 02.03.2017 13:01 Uhr

Die Ästheten sollen doch wirklich Ästheten bleiben ...;) Somit korrigiere ich meinen eigenen Beitrag. Leider kann man Fehler in der Umgebung nicht so einfach korrigieren. Guten Tag.

Beitrag beantworten

Abholzung vom Gartzer Ring aus gesehen

Kirsten Kohrt 01.03.2017 13:01 Uhr

Ich bin entsetzt. Offensichtlich haben die Grünanlagen"pfleger" einen Sehfehler. Sie haben doch tatsächlich vereinzelte Bäume stehen lassen! Aber pflichtbewusst wurden die starken, gesunden weggesägt und die Sträucher sowieso. Da freuen sich die Vögel, die jetzt kurz vor der Nistzeit ein völlig verändertes Wentorf vorfinden, nämlich ein kahlgeschlagenes. So muss das sein beim "Wohnen im Grünen". Auch die Seitenansicht der Sporthalle ist ein Bild für die Ästehten. Kann man nicht anders sagen. Schallschutz wird ohnehin überbewertet. Was ist das doch schön, hier zu wohnen, es wird immer lukrativer!
*ironiemodus aus*

Beitrag beantworten

Baumfällung Reinbeker Weg - Schande!!!

K. Sill 27.02.2017 21:25 Uhr

Wie kann man nur die alten Bäume fällen! Nichts aber wirklich rein gar nichts hat für diese Baumfällung eine Berechtigung. Wie kann die Gemeinde sowas zulassen!
Im Gegenteil sie erklären auch noch voller Stolz, dass sie 30 neue mitten im "Nirgendwo" pflanzen werden, weil in Wentorf kein Platz mehr ist. Nein natürlich ist kein Platz mehr: es wird ja auch alles zubetoniert.
Sie wirbt mit "Wohnen im Grünen" und tut alles dafür, dass dieses bald Vergangenheit ist. Liebe Wentorfer, wir sollten uns zusammen tun und alles dafür tun, dass mit der Baumfällung in Wentorf endlich Schluss ist!

Beitrag beantworten

ein Jahr später: Im Westen nichts Neues"

Dr. Werner 14.02.2017 16:51 Uhr

Guten Tag, ich gebe Ihnen Recht: Wentorf wird immer schmutziger. Ich bin mit meinem kleinen Sohn oft an den Spielplätzen: benutzte Taschentücher und Verpackungsmüll. Z. B. der kleine Spielplatz in Amandas Garten: Da habe ich selbst Etliches gesammelt, damit mein Kind nicht im /mit Dreck spielt. Die Eltern bzw. Großeltern sind für die Erziehung ihrer Kinder veantwortlich! Sie sollen den beibringen, dass man den Müll in den Eimer wirft und nicht einfach so fallen lässt. Also meine! Kinder wissen das!

Beitrag beantworten

Schönes, grünes, schmutziges Wentorf

Karl-Ludwig Faust 07.02.2016 21:54 Uhr

Als 1989 die ersten Menschen aus der DDR Wentorf besuchten, hörte man immer wieder, wie sauber und gepflegt es hier sei. Würden sie das heute auch noch sagen?
Wer jetzt, in den Wintermonaten durch Wentorf geht, sieht überall am Straßenrand, in Rabatten und Büschen, den hässlichen Verpackungsmüll. Den Bürgern fällt alles aus der Hand, wo sie gehen und stehen. Flaschen, Dosen, Kaffee-to-go-Becher, Mc Donald´s Verpackung, benutzte Papiertücher, alles bleibt auf den Wegen liegen und verteilt sich in die Umwelt. An den Treff´s der Jugend, wo man sich zum chillen trifft, sieht es besonders schlimm aus. Die in unmittelbarer Nähe stehenden Abfallkörbe werden nicht benutzt, ist anscheinend unkool. Dafür rücken die Gemeindearbeiter extra zum Reinigen an.
Auf meinen abendlichen Runden mit dem Hund, sammle ich Flaschen, Dosen, Plastik ein. Am Tag wird man argwöhnisch betrachtet,leider.
Bei einigen Hausbesitzern scheint die Zuständigkeit an der Gartenpforte, bei Wohnungsinhabern an der Haustür, zu enden. Eigenverantwortung für ein lebenswertes Wentorf, ist praktiziertes, soziales Miteinander, was bei Einigen verkümmern ist, sonst würde es auf den Straßen besser aussehen. Wenn Eltern ihren Kindern diese Werte nicht vermitteln, müssen wir uns nicht wundern.
Bei "Wentorf räumt auf" wird durch die Teilnehmerzahl nur an einigen Orten eingesammelt, der Rest bleibt liegen, reichert sich Jahr für Jahr weiter an. Der Tag für die Sammelaktion ist schlecht gewählt. Jetzt müßte gesammelt werden, nicht wenn es bereits wieder grün wird. Jetzt haben die Bürger Zeit, nicht wenn im Frühling Gartenarbeit und Hausputz rufen, oder der erste Ausflug.
Die Gemeinde und ihre Politiker tragen ebenfalls Mitverantwortung. Sie sollten die Gemeindeordnung anwenden und umsetzen. Mal Kontrollen am Abend durchführen, ggf. Platzverweise aussprechen. Mit einer Plakataktion auf die Sauberkeit aufmerksam machen, in den Wochenblättern über einen längeren Zeitraum von der Aktion berichten, was gut oder schlecht läuft.
Der 14 jährige Johannes Heidich aus Wentorf, macht uns mit seinen Aktionen vor, was zu tun ist. Ihm und seinen Eltern gilt meine Hochachtung, sie sind Vorbilder.
Wentorf wächst und wächst, Größe ist kein Qualitätsmerkmal, schafft nur größere Anonymität.
Der nächste Bürgermeister sollte andere Visionen für ein liebenswertes Wentorf haben.

Ein besorgter Mitbürger.

Beitrag beantworten

Wenn man lachen möchte....

Frank.V 30.11.2015 10:36 Uhr

ist man auf der Seite bi-wentorf genau richtig. Bei den Argumeten dort sollte man mal 5 Min den Kopf einschalten ob das alles so passt was da steht.

Beitrag beantworten

Das Spiel soll wieder losgehen

Alex Duphorn 12.04.2015 13:14 Uhr

Die Gemeinde plant eine erneute Umleitung. Wir Bürgen werden uns aber dagegen wehren: http://www.bi-wentorf.de/

Beitrag beantworten

Auf alle Fälle war es teuer

Alexander Duphorn 21.02.2015 17:18 Uhr

Und weil das Ganze so peinlich ist versteckt man die wahre Summe unter mehreren Positionen: http://www.wentorf.de/index.phtml?mNavID=1775.35&sNavID=1775.37&La=1 "Auftragssumme für Eichenweg, Am Petersilienberg und Mühlenstr. insges.: 140.000 €" Schon eigenartig. Ansonsten wird jede Position offen kommuniziert und hier auf einmal ohne Grund zusammengefasst. Man muss sich ja auch Fragen: Gab es da eine Ausschreibung?

Beitrag beantworten

Verschwendung oder Verbesserung der Infrastruktur

Rainer Wendt 07.11.2014 13:59 Uhr

Staunend und innerlich kopfschüttelnd beobachte ich die Bauarbeiten am Fußweg der Straße "Am Petersilienberg" .
Was ist da los ??
Quillen die Geldtöpfe der Gemeinde über und das Geld muß dringend rausgehauen werden ? Warum wird gerade d i e s e r Fußweg hergestellt / saniert ?? Ist es für die Bürger Wentorf's so wichtig und dringend, nun am Zaun des Friedhofs einen neuen Fußweg zu erhalten ? Wer denkt sich s o w a s aus und genehmigt so ein Projekt ?
Wenn denn alle anderen Infrastrukturmaßnahmen in der Gemeinde erledigt wären und immer noch Geld übrig wäre, ja dann, dann hätte man das Projekt "Fußweg-Sanierung" am Petersilienberg angehen können ... - aber doch eher auf der anderen Straßenseite, denn dort sind die Gehwegplatten derart verschoben und versackt, dass die Verkehrssicherheitspflicht der Gemeinde wohl nicht mehr erfüllt wird.
Und überhaupt :
Wenn denn für Baumaßnahmen an dieser Straße Geld ausgegeben wird, warum dann nicht gleich für "verkehrsberuhigende Maßnahmen" ??
Der Bürgermeister, die Gemeindeverwaltung, die Anlieger und die Polizei wissen seit langem, dass die Straße "Am Petersilienberg" eine Rennstrecke ist, auf der das Tempolimit von 30 km/h regelmäßig und heftig überschritten wird - - nicht nur zu Spitzenzeiten, wenn die Schul-Rally stattfindet. Die Arbeiten am Fußweg wären nun eine günstige Gelegenheit für verkehrsberuhigende Maßnahmen, die bitter nötig sind !

Was denken sich die Entscheidungsträger bevor solche Projekte geplant und dafür Geld ausgegeben wird, das angeblich in Wentorf doch so knapp geworden ist ?
Das habe ich mich übrigens bei der kürzlich durchgeführten Sanierung der Straße "Am Buchenhain" auch schon gefragt.

Es sieht ganz so aus, als ob die Bürgerinnen und Bürger in Wentorf ihre Politiker strenger kontrollieren müssen. Schade eigentlich.

Ich grüße Sie unzufrieden, aber herzlich
Rainer Wendt

Beitrag beantworten

Müssen wir uns von Bettlern provozieren lassen??

Christof von Merkl 19.07.2014 21:11 Uhr

Warum sieht sich die Gemeinde nicht in der Lage gegen die taubstummen Bettler nichts zu unternehmen?? Sie sind nicht taubstumm wie aus Zeugenaussagen bekannt, sondern spielen das nur vor. Also Vorsicht wenn Ihnen eine Person eine
Unterschriftenliste unter die Nase hält und versucht anzudeuten nicht sprechen zu können

Beitrag beantworten

wentorf blüht

Nina 10.06.2014 15:30 Uhr

hi
ich finde es schade das wentorf so unschön aussieht . es giebt auch extrem wenig blumen , wenn man das mal so mit anderen orten vergleicht finde ich zumindest . besonders im casinomarkt finde ich es sehr grau . wenn am wochenende markt ist , geht es ja noch aber so in der woche !? ich würds einfach schöner finden wenns hier wieder bisschen ,, bunter " werden würde !
seht ihr das auch so ?
lg eure nina

Beitrag beantworten

Mangelhafte Umleitung - Straßenschäden

Marga Werner 14.01.2014 15:37 Uhr

Die "unausgereifte" Umleitung während der Bauzeit des Kreisels hat dazu geführt, dass schwere Lastzüge sich auf der Höhe der Bushaltestelle am Reinbeker Weg "festgefahren" und auf den Straßen Am Haidberg sowie an der Karlshöhe im Kreis gefahren sind. Mehrfache Anrufe bei der Stadtverwaltung und der Polizei haben keine Änderung herbeigeführt, lediglich zu der Bemerkung "Der Kreisel ist ja nun bald fertig". Die viel zu schweren Fahrzeuge haben dazu geführt, dass die Kopfsteinpflasterstraßen gelitten haben. Ich verwahre mich dagegen, dass zu einem späteren Zeitpunkt die Kosten für die notwendige Sanierung der genannten Straßen von den Anliegern getragen werden müssen. Außerdem frage ich mich, wer sich zuständig fühlt, zumindest die jetzt fehlenden Steine zu ersetzen.

Beitrag beantworten

Straßenbaufinanzierung

Jachim Hasse 30.01.2013 14:25 Uhr

Meine Frau und ich sind prinzipiell gegen eine Finanzierung des Straßenausbaus durch die Anlieger, wenn es sich um eine Durchgangsstraße handelt. Es wäre interessant zu wisen, inwieweit eine Liste Gleichgesinnter bei der Durchsetzung der Ziele sinnvoll und hilfreich sein kann.

Beitrag beantworten

Wie man in den Wald hinein ruft...!

Jasper Prehn 17.11.2012 19:09 Uhr

Die Politiker gehen ja auch gleichgültig mit uns um. Warum hat der Bürgermeister mal wieder seine Sprechstunde abgesagt....? Also warum noch wählen? Die machen ja eh was sie wollen!

Beitrag beantworten

Schäden durch Umleitung

Fakt 27.09.2012 08:17 Uhr

Wer kommt eigentlich für die Schäden an Straßen, Fußwegen und
der Kanalisation auf? Ganz abgesehen davon was noch an Schäden
bei privaten Eigentümern entstanden ist.

Fakt ist ja nun mal, dass ein Großteil der Schäden durch die
schweren LKW entstanden sind, die fast eine Woche ungehindert
durch die Straßen brettern konnten - und es zum Teil immer noch
tun. Es gibt Untersuchungen die besagen, dass ein schwerer LKW
eine Straße 100.000 mal mehr belastet als ein normaler PKW. Es
kann nicht sein, dass jetzt die belasteten Anwohner auch noch
für die Straßenschäden aufkommen müssen!

Lieber Herr Heidelberg, stellen Sie sich der Diskussion und
verstecken Sie sich nicht. Warum fällt denn die nächste
Bürgersprechstunde aus? Weil Sie Angst vor der Reaktion der
Bürger haben?

Beitrag beantworten

Kreisel am Petersilienberg/L222

Al 27.07.2012 09:05 Uhr

Als langjähriger Anwohner einer der Nebenstraßen des
Petersilienbergs muss ich mich doch sehr über die
Bedarfsbegründung dieser Baumaßnahme wundern. Mir sind aus den
vergangenen 25 Jahren keine schweren Unfälle bekannt, die diese
Kreuzung zu einem besonderen Gefahrenschwerpunkt machen würden.
Die größte Gefahr in diesem Bereich stellt die offenbar
mangelnde Verkehrserziehung der Gymnasiasten der Mittel- und
Oberstufe dar. Diese ignorieren, auf dme Fahrrad fahrend, mit
großer Begeisterung die Vorfahrt der Austos aus den
Nebenstraßen des Petersilienbergs.
Auch der Verkehrsfluss auf der L222 wird meines Erachtens nicht
maßgeblich durch diese Kreuzung beeinflusst. Weitaus größeren
Hemmnisse (und Gefahrenpunkte) im Straßenverlauf sind die nicht
mehr Vorfahrtsberechtigte HAUPTSTRASSE, die sogar einem
Parkplatz Vorfahrt gewähren muss, so wie das Reinbeker
Stadtzentrum. Erschwerend kommt hinzu, dass zu den Stoßzeiten
am Gymnasium ein Einfahren in den Kreisel von der L222 kaum
möglich sein wird. Zu groß ist erfahrungsgemäß der Verkehr
WOhltorfer Weg Am Petersielienberg.

Über die Zeitplanung kann man eigentlich sogar in Schilda nur
den Kopf schütteln. 4 Monate ab Mitte September bedeuten dann
doch effektiv 7 bis 8 Monate, wenn man die letzten Winter als
Maßstab nimmt. Zudem darf wohl bezweifelt werden, dass die
Reinbeker die offizielle Umleitung nutzen werden. Vielmehr wird
die innerörtliche genutzt werden. Wie die Verkehrssituation
dann bei Schnee und Eis am Stadtpark aussehen wird möchte ich
mir an dieser Stelle eigentlich lieber nicht vorstellen!

Abschließend bleibt die Frage, ob Wentorf denn nicht schon
genug Schulden hat/plant? Muss da so ein Schildbürgerstreich
wirklich sein?

Beitrag beantworten

...so geht´s nicht

Michael Ohle 05.07.2012 15:07 Uhr

...nachdem ich auf Nachfrage beim Ordnungsamt erfahren habe, dass Oberflächenwasser der Siele zum Teil in die Bille abgeleitet wird, kann ich nicht wirlich nachvollziehen,aus welchen Gründen Komunalpoliter aus Wentorf diesen Weg der Entsorung für Ihre Farbeimer wählen.Ein Rücktritt des Verantwotlichen wäre hier äusserst wünschenswert.

Beitrag beantworten

Das ist doch kein Wunder ... sondern Logik!

Marius Heine 14.05.2012 05:37 Uhr

Geh' doch einfach mal auf die Website www.Tante-Bodo.de und ruf im Inhaltsverzeichnis den Link Bürgermeister Wahl in Wentorf auf (Mit 15% Bürgermeister zum Bürgermeister gewählt). Dort gibts diverse Antworten auf Fragen der Nachvollziehbarkeit etc.

Beitrag beantworten

Wahlbeteiligung

Nicole Eifert 08.05.2012 16:29 Uhr

Sehr schade, dass die Wahlbeteiligung bei der diesjährigen Landtagswahl wieder so gering war. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wie man eine derartig gleichgültige Einstellung zur Politik haben kann. Aber meistens sind es dann ja genau diese Bürger, die sich hinterher über die Politik beschweren. Ein echtes Armutszeugnis!

Beitrag beantworten

Immer neue Schulden, Schulden, Schulden ....

Thomas Ring 30.04.2012 14:00 Uhr

Es ist schon interessant, was man in der regionalen Presse, bei FACE und sonst so alles liest im Internet über Wentorf.
- Immer neue Protz- und Imagebauwerke
- Immer neue Schulden
- Sozialabbau auf Kosten der Schwachen

In diesem Zusammenhang kann ich nur jedem zum Lesen
empfehlen (kürzlich bei YouTube entdeckt):
WENTORF Wahl Matthias Heidelberg
(http://www.youtube.com/watch?v=KuNpmHEgCDk)
oder gleich die URL

www.Tante-Bodo.de

aufrufen und im Inhaltsverzeichnis durchklicken "Ohoh Bürgermeisterwahl 2010"

Kaum zu fassen, was in Rathaus Wentorf abgeht.

Beitrag beantworten

Lidl in Wentorf

Michael Ohle 26.03.2012 20:48 Uhr

Entschuldigung ! . habe Ihren Beitrag erst heute gelesen. Ausreichener Wettbewerb ist sicherlich von Nöten, aber muss er denn in dieser Anzahl sein. Zwischenzeitlich stolpern wir doch von einem Lebensmittler zum Nächsten. Rewe, Aldi, Lidl, Edeka (2x) und die, die da noch folgen werden. Alle kochen mit Wasser und lt. Stifung Warentest kaufen Sie bei Edeka und Rewe auch nicht teurer ein als bei den allseits so beliebten Aldi`s & Co. - man muss halt nur auf die Egenmarken achten . Wo bleiben die Einzelhändler und kleinen Fachgeschäfte die Wentorf ggfls.beleben könnten? Die können sich die Mieten, die die Discohter bereit sind zu zahlen, nicht leisten - das ist in jedem Falle Fakt. Liebe Grüsse Michael Ohle

Beitrag beantworten

Sanierung von "Anliegerstraßen"

Michael Ohle 26.03.2012 20:20 Uhr

bin soeben auf einen überaus interessanten (EU) Beitrag gestossen:
Anliegerstaßen, die zu einem überwiegenden Anteil von den Anwohnern/Anliegern bezahlt worden sind bzw. bezahlt werden müssen, können zur Refinanzierung der Kosten eine Strassenmaut/Benutzergebür für NICHTANLIEGER einfordern. Dies gilt insbesondere dann, wenn diese Anliegerstrassen "öffentlich rechtlichen Institutionen, z. B. Schulen" zur Zufahrt dienen. Dieses Thema werde ich in Kürze mit weiteren Inhalten befeuern. ALLEN BETROFFENEN rate ich -sofortigen Wiederspruch- gegen derartige Gebührenbescheide einzulegen und ggfls. einen guten Anwalt zu Rate zu ziehen.

Beitrag beantworten

Wie weit sind Sie mit ihren Widersprüchen?

Anett Sarkander, Hauptstraße 32,22965 To 16.01.2012 18:10 Uhr

Wir sind eine Gemeinde im Hamburger Speckgürtel. Hier sollen die Anlieger für eine Landesstraße (Bürgersteig und Abwasser) 350.000,-€ entrichten. Wir sollen doch mal an die Allgemeinheit denken hat der Bürgermeister gesagt.!! Derzeit tobt der Kampf in den Medien. Hamburger Abendblatt (Stormarner Teil), Welle Nord Radiosender, der Markt kleines regionales Blatt, Schleswig Holstein Magazin NDR Fernsehen. Tja, Wenn die Politik nicht bald gegensteuert, dann werden wohl noch mehr Menschen in den Ruin ferngesteuert. Es laufen mittlerweile einige Musterprozesse, die warten wir ab. Wir würden uns über eine Nachricht freuen. Liebe Grüße Anett Sarkander

Beitrag beantworten

"Denken an die Allgemeinheit!???

Anett Sarkander, Hauptsraße 32, 22965 To 16.01.2012 18:02 Uhr

Nicht nur in Wentorf geht es heiß zur Sache! Zur Zeit geht es in Todendorf, Kreis Stormarn ebenfalls mit harten Bandagen zu. Die Medien berichten: Das Hamburger Abendblatt (Stormarner Teil), der Markt, Welle Nord sowie das Schleswig Holstein Magazin. Es wird Zeit, dass die Politik dies nicht weiter ignoriert! Hier wird die Schuldenpolitik der Gemeinden - kleine wie große - auf den Rücken der Anlieger ausgetragen! Dabei wird ignoriert, ob es sich um Landes bzw. Durchgangsstraßen oder reine Anliegerstraßen handelt. Hauptsache, die Anreiner zahlen! So schließen auch wir uns Ihren Hoffnungen bezüglich des Oberverwaltungsgerichtes an! Mit freundlichen Grüßen Anett Sarkander

Beitrag beantworten
Seite zurück Nach oben