Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg lädt zur Einwohnerversammlung am 6.10.2026, 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums Wentorf, Hohler Weg 16, ein
Die Gemeinde Wentorf bei Hamburg lädt zum Austausch über aktuelle Entwicklungen, Ideen und Themen aus Wentorf ein
Was bewegt die Wentorferinnen und Wentorfer? Welche Themen beschäftigen sie in ihrem Alltag, wo gibt es Fragen und welche Ideen sollen in die weitere Entwicklung der Gemeinde einfließen? Am Dienstag, 6. Oktober 2026, um 19:00 Uhr lädt die Gemeinde Wentorf bei Hamburg zur Einwohnerversammlung in die Aula des Gymnasiums Wentorf, Hohler Weg 16, ein.
Im Mittelpunkt des Abends soll der Austausch stehen. Nach der Begrüßung gibt die Gemeinde zunächst einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in Wentorf. Anschließend gehört der Abend vor allem den Einwohnerinnen und Einwohnern: Unter dem Tagesordnungspunkt „Ihre Themen für Wentorf“ ist Raum für Fragen, Anregungen, Ideen und Themen, die die Menschen vor Ort beschäftigen.
Bereits im Vorfeld können Wentorferinnen und Wentorfer mitteilen, welche Fragen und Themen ihnen besonders wichtig sind. Dafür stellt die Gemeinde unter www.wentorf.de/einwohnerversammlung ein Online-Formular zur Verfügung. Die eingehenden Beiträge helfen dabei, Themen zu bündeln und den Austausch für die Einwohnerversammlung vorzubereiten. Selbstverständlich besteht auch am Abend selbst die Möglichkeit, eigene Fragen und Anregungen einzubringen.
„Eine Einwohnerversammlung lebt davon, dass Menschen ihre Sichtweisen, Fragen und Ideen mitbringen. Wir möchten hören, was die Wentorferinnen und Wentorfer bewegt, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam auf die Themen schauen, die für unsere Gemeinde wichtig sind“, sagt Bürgermeisterin Kathrin Schöning.
Dabei muss es nicht immer um die großen kommunalpolitischen Fragen gehen. Ob Verkehr und Mobilität, Ortsentwicklung, Kinder und Jugendliche, Umwelt, Freizeit und Sport, soziale Themen oder ganz konkrete Beobachtungen aus dem eigenen Wohnumfeld: Entscheidend ist, was die Menschen in Wentorf beschäftigt.
Die Gemeinde freut sich deshalb auf eine möglichst breite Beteiligung und einen offenen Austausch.