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Konzept der Schulsozialarbeit Wentorf bei Hamburg

Einleitung

Die Bildung junger Menschen hat in der Gemeinde Wentorf bei Hamburg einen hohen Stellenwert. 2008 wurde die Einrichtung von Schulsozialarbeit durch den damaligen Schulverband Wentorf beschlossen, um der damaligen Grund- und der Regionalschule sozialpädagogische Unterstützung zur Seite zu stellen. Damit gehörte die Gemeinde Wentorf zu den ersten Kommunen im Kreis Herzogtum Lauenburg mit schulalltagsunterstützender Schulsozialarbeit.

Im Schuljahr 2008 wurde die erste Schulsozialarbeiterin an der damaligen Realschule (heute Gemeinschaftsschule) eingestellt und in 2009 eine Schulsozialarbeiterin für die Grundschule. Dazu wurde eine eigenständige Konzeption zur Schulsozialarbeit in der Gemeinde Wentorf entwickelt, diese wird ständig überprüft und weiterentwickelt. Mittlerweile gibt es an allen weiterführenden Schulen in der Gemeinde Wentorf bei Hamburg zwei Schulsozialarbeiter*innen. Zusätzlich werden die Kinder an der Grundschule mit dem Konzept einer pädagogischen Insel, verbunden mit einer weiteren pädagogischen Fachkraft unterstützt. Gleiches wird derzeit an der Gemeinschaftsschule initiiert.

Die Schulsozialarbeit fördert durch einen lebensraumorientierten Ansatz mit präventiven und intervenierenden Angeboten alle jungen Menschen in ihrer sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung.

Die Konzeption zur Schulsozialarbeit in der Gemeinde Wentorf zur Erreichung dieser Ziele enthält folgende Angebote:

  • Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern
  • Individuelle Förderung und Unterstützung
  • Prävention
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit
  • Konfliktbewältigung
  • Lebenshilfe im Übergang von der Schule zum Beruf und für Schulabgänger
  • Eltern- und Personensorgeberechtigtenarbeit
  • Mitwirkung an Schulprogrammen und an der Schulentwicklung
  • Weitergehende Einbindung in den Ganztagsbetrieb

Konzept & Anlagen

Kontakte

Jahresberichte der Schulsozialarbeit:

2015 wurden gemeinsam mit allen Wentorfer Schulen, der Schulsozialarbeit und dem Schulträger ein Präventionskonzept  erarbeitetet und durch die Politik verabschiedet.
Dieses sichert eine zwischen den Beteiligten abgestimmte Prävention und die dafür notwendigen finanziellen Mittel.


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